Was ich so mache und wie es soweit kommen konnte.

„Ich kann alles ganz gut aber nichts so richtig.“ trifft es vielleicht ganz gut – aber eben auch nicht. Es folgt ein „kleiner“ Werdegang und Einblick in was ich so fast den ganzen Tag mache. Vielleicht merkt man ja warum ich es nicht lassen kann.

Symbolbild eines emotionalen Programmierers im Selbstgespräch bei der Arbeit
Symbolbild, ich konnte aus der Serie einfach nicht nicht ein .gif machen. (Februar 2016)

Als ich mit süßen 17 Jahren 2009 meine Ausbildung zum Mediengestalter bei der NetzWerkstatt angefangen habe, wollte ich eigentlich nur gestalten – coole Websites bauen eben.

Das hat sich innerhalb ein paar Jahren aber ziemlich geändert, zuletzt wollte ich noch nur programmieren – coole Apps bauen eben.

Zwischenzeitlich hab ich wirklich verschiedene Sachen ausprobieren können und noch ein bisschen „Online-Marketing“ mit Social Media oder Newslettern nebenbei gemacht. Das hat mich aber nie so richtig gepackt. Ich sehe es vielmehr als Beiwerk, das einfach dazu gehört aber da finde ich einfach andere Sachen spannender (und es sind so viele Zahlen …).

Komischerweise bin ich beim eCommerce und Magento bzw. mittlerweile WooCommerce irgendwie hängengeblieben (als ob es da nicht um Zahlen geht …). Dort verbindet sich für mich irgendwie alles: Technik, Gestaltung, Marketing und dann das ganze Drumherum mit Rechtlichem, Versand, Bezahlung, etc..

Da merke ich immer wieder, dass da wirklich etwas hintersteckt und man nie wirklich fertig ist.

Aber gut, so ist es bei einer App oder Anwendung ja auch, sie wird dann (hoffentlich) genutzt und hilft Leuten bei was auch immer bzw. im Idealfall dem, wofür sie gebaut wurde. Da würde ich auch gerne mehr machen aber es hat sich bisher eben noch nicht wirklich ergeben.

„Studier‘ Informatik, dann lernst du das mit dem Code mal von Grund auf.“

Eine schöne Idee, hat auch relativ gut geklappt. Im Code gespielt habe ich über die Jahre genug aber bis zum Studium habe ich schlichtweg relativ wenig von Grund auf selbst programmiert (kleine Skripte/Helferlein mal außen vor gelassen). Ob diverse Websites aus Bildern in etwas klickbares mit HTML, CSS, JS verwandeln, in TYPO3 integrieren oder mal diese oder jene Extension in TYPO3 oder Magento installieren und anpassen – es war halt schon oft etwas da und ich musste „nur“ an den richtigen Schrauben drehen.

Das hat alles irgendwie funktioniert, steht ja schließlich alles im Internet und ich muss nur 1 und 2 zusammenzählen. Das ist das Tolle an Open Source: es ist kostenlos, funktioniert meist und irgendeine arme Sau hatte das Problem auch schon (so oder so ähnlich). Also wie bei handwerklich begabten Leuten „etwas für Bastler“, in das man viele Stunden stecken kann.

Eigentlich wollte ich also nur genauer verstehen, was ich da überhaupt immer gemacht habe und zukünftig etwas schneller und systematischer zur Problem- und Lösungsfindung kommen. Und natürlich wäre es auch cool mal selbst etwas von Grund auf zu bauen. Aber was, wofür und vor allem WANN?

Spoiler: Glücklicherweise merke ich ziemlich deutlich, dass die Sachen aus dem Studium hängenbleiben und mir an verschiedenen Stellen in der Praxis helfen.

Medieningenieur als Allheilmittel?

Ich wurde im ersten Semester schon auf den brandneuen Studiengang aufmerksam gemacht aber war noch immer im Tunnelblick. So ist etwas mit „Medien…“ als Studiengang gar nicht in Frage gekommen.

Aber „meine“ Vertiefungsrichtung „Medieninformatik“, die die letzten Jahre nur als „to be determined“ im Studienplan der FH stand, das wäre natürlich okay gewesen. (Klar, steht ja auch Informatik drauf, dann wird’s auch drin sein.) Die andere Richtung wäre „Angewandte Informatik“ und das wird mir dann doch schnell zu trocken.

Nachdem die Vertiefungsrichtung dann endgültig gestrichen wurde, kam mir der Medieningenieur wieder in den Kopf. Natürlich pünktlich zum ersten Tag im dritten Semester. Abends habe ich mich dann mal näher mit den Inhalten beschäftigt und war ziemlich schnell Feuer und Flamme. Das ist genau das, was ich Leuten seit Jahren erzähle, was ich später machen will.

„Ich brauch‘ 1 Gestalter, 2-3 Programmierer und wen, der sich mit Marketing auskennt und ich kann dann mit allen reden oder auch selbst mal etwas machen.“

Julian, immer und zu jedem, der den Fehler macht zu fragen.

Das können natürlich auch Frauen sein und wäre sogar ein Wunsch. Ich habe zwar 0 wissenschaftliche Beweise dafür aber mein Gefühl sagt mir, dass es immer eine gesunde Mischung in jeglicher Hinsicht sein sollte. (Ich spare mir weitere Ausführungen dazu an dieser Stelle weil es hier nicht Tenor ist.)

Zurück zum Thema und kurz ein Auszug aus dem Text zur Beschreibung des Studiengangs. Wer mich kennt, wird mich da ziemlich schnell drin wiederfinden:

Wer hat sich nicht auch über digitale Software oder Technik geärgert, weil sie entweder schlecht zu bedienen ist, nicht reibungslos funktioniert oder einfach nur fürchterlich aussieht. Der Grund dafür ist vielfach, dass Technik-Teams und Designer-Teams eine völlig andere Sprache sprechen.

FH Kiel unter https://www.medieningenieur.de/

Und jo, das kann ich beides: mich über schwachsinniges aufregen und viel reden, wenn mich etwas begeistert.

Wie klappt der Wechsel?

Da ein Studiengangswechsel doch ein größerer Schritt ist, habe ich natürlich viel drauf rumgedacht und geplant, wie ich das sauber über die Bühne bekomme.

Ungefähr die Hälfte der Module, die ich bis dato gemacht hatte, sind bei den Medieningenieur*innen Pflichtmodule und könnte ich einfach übernehmen. Einen Teil der anderen würde ich als Wahlmodule übernehmen. So habe ich zwar später nur noch einen kleinen Rahmen selbst etwas auszuwählen aber reduziere meine Workload. (Heißt nicht weniger machen, sondern, bei dem was ich mache, mehr in die Tiefe gehen.)

Studienplan für Medieningenieur/in der FH-Kiel

Ich hab mit diversen Stellen an der FH gesprochen und irgendwann stand’s dann fest: „Du machst das jetzt, du ziehst das jetzt durch.“ Die anstehenden Module wie Mathe 1, Statistik und Betriebssysteme hatten es mir als Wannabe-Full-Stack-Developer-Medienmix-Gedöns sowie nicht wirklich angetan.

Und sieben Module (mit zwei richtig ekeligen) in einem Semester müssen auch nicht sein. Dann lieber zwei Sachen, die Spaß machen, und zwei, durch die man halt durch muss.

Außerdem möchte ich nicht alles von Grund auf neu lernen, ich möchte Bestehendes vertiefen/festigen und da ist es mir herzlichst egal wie im Detail ein Betriebssystem seinen Speicher verwaltet. Ich muss auch nicht alles (neu) bauen können. Ich benutze lieber verschiedene Sachen, kombiniere sie und passe sie für meinen Bedarf an.

„Bei INI hatte ich ca. 60% Schnittmenge, jetzt sind es 80-90%“, ist auch so eine Bilanz, die ich gerne für mich ziehe. Denn auch im anderen Studiengang hat man immer Sachen, die einem nicht komplett zusagen.

Stunden- und Studienplan? Ich hab meinen eigenen.

Das hört sich super abgehoben an und ist gar nicht so gemeint, es wäre noch fast zu einem Problem geworden. Durch den Wechsel und die Anrechnung mache ich selten alle Module des jeweiligen Semesters. Daher habe ich in:

  • diesem Semester: je zwei Module aus dem 2. und 4. Semester,
  • dann im nächsten wieder: je zwei aus dem 1. und 3. Semester und
  • dann irgendwann sogar: jeweils eins aus dem 2., 4. und 6. Semester.

Ich muss meinen Betrieb an dieser Stelle noch mal loben, der meinen Wechsel ohne Umstände mitgemacht hat und mich weiterhin unterstützt – ob ich im Büro oder Zuhause bin.

Auch ziehe ich meinen Hut vor Kirsten Bründel von der FH, die mich doch noch so in Semestergruppen verteilt bekommen hat, dass ich die Vorlesungen und Labore aus allen Modulen besuchen und immer noch einen freien Tag für das industriebegleitende Studium hätte.

Doch dann kam Corona und ihre Planung war so ziemlich für die Katz‘. Mal gucken, wie das im nächsten Semester wird.

Auch wenn die Onlinelehre ganz gut geklappt hat und für mich auch Vorteile hatte, es gibt genug Leute, die damit und der ganzen Situation massive Probleme hatten und haben. Außerdem vermisse ich die Präsenz und den Campus schon ein wenig, der direkte Austausch mit anderen etc..

MIngs vs. INIs

Aber gut, letztlich bin ich doch da gelandet, wo ich wohl hinsollte. „Ich habe dich nie wirklich als reinen Progger gesehen“, meinte die Kollegin als ich es im Betrieb erzählt habe und irgendwie hat sie auch Recht. (Man hat schon den „menschlichen Unterschied“ gemerkt und ich sage das komplett ohne Wertung.)

Wenn auch mit Umweg bin ich jetzt also quasi in meinem Wunschstudiengang und habe auf dem Weg wichtige Grundlagen wie Programmieren, Algorithmen und Datenstrukturen, Objektorientierte Programmierung, Datenbanken sowie Webanwendungen „bei den Informatikern“ mitgenommen.

Ich habe das vorher noch mitbekommen, die „MIngs“ wurden von den „INIs“ etwas belächelt weil sie ja angeblich nur eine „Light-Version“ der Module bekämen. Das war in den ersten beiden Semestern vielleicht noch aber wer hat bitte keine Startschwierigkeiten? Der Plan war, gewisse Inhalte anders, aber dennoch das Gleiche, zu vermitteln.

Und selbst wenn, liebe Informatiker-Kollegen*innen, im 3. und 4. Semester haben die Studiengänge einzelne Module gemeinsam und die gleichen Anforderungen. Da wäre es vom Prinzip für die MIngs sogar eine größere Leistung das gleiche wir „ihr“ zu leisten (wenn sie vorher weniger beigebracht bekommen haben).

Der Neue aber alter Hase.

Ja das ist alles ein wenig überspitzt aber ey, das ist meine Seite, ich kann hier schreiben was ich will ;-) Und irgendwo ist auch ein Funken Wahrheit dabei.

In meinem „Wechselsemester“ habe ich mich relativ klammheimlich in eine der Vorlesungen für die MIng-Erstsemester reingesetzt und das Soziale etwas vernachlässigt – Stoff mitnehmen, das Labor mit der Gruppe machen und gut is‘.

Den richtigen Moment, um mich der Truppe kurz vorzustellen, hab ich verpasst und dann saß da halt mit einem Mal dieser Typ bei denen, hängt in der WhatsApp-Gruppe und hat sich hier und da „am Unterricht beteiligt“. Glücklicherweise kannte ich noch jemanden von früher, das kam ganz gut um nicht komplett isoliert zu sein. In der Mensa kam man auch ins Gespräch, also passte schon irgendwie, die haben mich ganz gut aufgenommen.

Das Kickoff-Seminar ist Dank Corona dann auch ins Wasser gefallen aber dennoch wurde ich sehr gut in einem 5er-Team aufgenommen und bin mittlerweile auch gut aufgetaut.


Das Modul „OOP“ ist in keinem der Studiengänge wirklich einfach und da konnte ich mit der Erfahrung von vor einem Jahr am Anfang hier und da etwas helfen. Das hatte schon fast Tutorial-/Tutoriumcharakter, meine YouTube-Videos haben ganz guten Anklang gefunden und mich freut es immer wieder, wenn ich jemandem etwas beibringen oder ein Fragezeichen auflösen kann.

Vermutlich geht das hier und da mal auf die Nerven wenn ich meinen Senf dazugebe und ich habe auch kein Problem eine unpopuläre Haltung zu vertreten aber irgendwann reicht das Geweine auch. (Zumal ich weiß, dass ich damit nicht ganz allein stehe.)

Außerdem lerne ich durch kritischen Austausch ja auch etwas und kann mich ja auch mal irren. Und lieber ein Mal zu oft Hilfe anbieten oder auf etwas hinweisen und ein paar Leute „nerven“ als anderen das zu „verweigern“ (es reicht ja schon wenn es nur einer Person hilft).

„Die einen checken’s sofort, die anderen brauchen ein wenig, manche etwas länger und irgendwer wird es nie verstehen. Aber für die ersteren freue ich mich wenn der Moment kommt: ‚Ja, der Typ hatte irgendwo ja doch ein bisschen Recht.'“, sag ich mir einfach gerne.

Meme: When no one believed you. But it turns out you were right.

Der Rest vom Corona-Semester

Bei OOP hatte ich ja nur geholfen, in meinem kleinen Team mit den MIngs aus dem 2. Semester habe ich in „Gestaltung“ ein interaktives Plakat für die geplante autonome Fähre in Kiel entwickelt. Also alle in Einzelarbeit aber wir haben gemeinsam Ideen gefunden, Personas entwickelt etc.. Am Ende wurden auch einzelne Portfolios abgegeben.

Das war quasi eine Auffrischung der InDesign-Skills und Inhalten aus der Ausbildung. In Adobe XD habe ich einen interaktiven Prototypen entwickelt, das Programm macht ganz gut Laune. Aber auch hier habe ich wieder gemerkt: ja, so zwischendurch ein bisschen okay aber ist kein Dauerbrenner.

Credits, weil „besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht“ und es sich einfach so gehört:

  • Einstiegsseite für interaktives Plakat, "Die Fähre sieht was, was du nicht siehst." auf einem Schild vor einem Theatervorgang mit Pfeil zur Handlungsaufforderung

In „Audiovisuelle Medien“ ging es primär um Filmgeschichte und die technischen Hintergründe der Produktion. Ich habe also relativ viele Filme von alt bis neu gesehen und dabei auf Licht, Farbe, Ton, Stimmung etc. geachtet. Wöchentlich gab es dann ein kleines oder größeres Seminar und ca. zur Halbzeit habe ich selbst eine Szene nachgedreht (sehr spaßig, wirklich).

Screenshot aus Adobe Premiere vom Nachdrehprojekt von "Der Malteser Falke"

Als Prüfung haben wir einen Ausschnitt aus „Jaws“/“Der weiße Hai“ auf die eingesetzten „filmästhetischen“ Mittel analysiert und „filmhistorisch“ eingeordnet. Das hat sehr gut geklappt.

Bei der Nachvertonung habe ich dann ein paar Punkte liegen lassen. Ich hatte tierische Probleme mit dem Import und Export und habe das Projekt dann in zwei Sessions durchgezogen. Außerdem hatte ich noch ein anderes Projekt parallel, in das mehr Zeit fließen musste. Ich hätte gerne mehr mit dem Ton gemacht und noch mehr rausgeholt aber so blieben eben ein paar Details auf der Strecke.

Screenshot aus Adobe Premiere vom Nachvertonungsprojekt zu "Jaws"

Das Modul „Testen von Software“ hatte kein Semesterprojekt, die Vorlesung wurde per YouTube bereitgestellt (sehr entspannt, da man sich die Zeit selbst einteilen konnte). Wir mussten alle zwei Wochen die Abgabe eines Aufgabenzettels online einreichen. Das lief tiefenentspannt mit meinem Laborpartner. Zu jedem Zettel gab es vorher technischen/praktischen Background auch über YouTube, sodass man die Aufgaben relativ schnell bearbeiten konnte.

Kein Projekt heißt dann meist: Klausur. Da geht es dann um etwas theoretischen Background rund um das systematische Testing und auch das praktische Schreiben automatisierter Tests mit Javascript. Auch wieder ein Modul, von dem ich viel in die Praxis nehmen und prüfen kann wie gut ich davor bin und was ich sonst noch so an Möglichkeiten habe.


Das Testing war auch ein Bestandteil von „Software Engineering“, dem mit Abstand aufwendigsten und anstrengendsten Modul.

Hier sollten wir zu fünft einen Bot für die Chat-Plattform „Discord“ mit Java entwickeln. Er sollte ein paar Grundvoraussetzungen erfüllen, wie Daten zu einem Nutzer speichern, und als Highlight mit anderen Bots kommunizieren können. In der Kommunikation sollten dann Termine mit anderen Nutzern über deren Bots ausgehandelt werden – das hat sogar geklappt.

Das Team hat ehrlich gesagt nur bedingt funktioniert, das hat viele Gründe und ich habe auch meinen Anteil dazu beigetragen aber es war von vorne bis hinten der Wurm drin bei diesem Modul. Eben auch in der Organisation und Absprachen bei den Vorlesungen und Laboren, Aufgabenstellungen etc..

Trello-Board aus Semesterprojekt Discord-Bot für "Software Engineering"

Ich finde es ja gut, wenn man anspruchsvoll ist und selbstständiges Denken fordert und fördert aber: das muss dann auch entsprechend belohnt werden und für den Aufwand, den alle Gruppen betrieben haben, sind 5 CP definitiv zu wenig.

Unter dem Strich habe ich trotzdem viel gelernt, dann halt „was nicht funktioniert“. Und wer immer sagt „Lernen durch Schmerz“, der muss dann da auch mal durch.


„Agile Entwicklungsmethoden“ macht als Projekt nur mit räumlicher Nähe Sinn, daher wurde die Praxis in den August verlegt. Darüber habe ich schon einen Beitrag geschrieben: „Meine Interpretation vom agile Manifesto“. Das wird glaube ich ganz cool. Da stimmt der Rahmen auch eher als noch bei Software Engineering und gleicht das hoffentlich wieder aus.

Und wie geht es weiter?

Für das Studium folgender Ausblick nach Jahr mit Modulen und den original Kommentaren aus meiner „Planungs-Excel-Tabelle“. Mal gucken, ob das auch so hinhauen wird und meine Einschätzungen passen.

Wintersemester 2020/2021

Projektarbeit 1Roboter-Applikation mit Smartphone-App als Projekt, nice!
PräsentationstechnikenPräsentation, 15 Minuten, easy going
Cyberphysical SystemsProjektarbeit und Bericht gefordert, Raspberry PI programmieren klingt interessant, OOP-Kenntnisse vorhanden
Marketing und Produkt-PRspannend, Produkt- und Markeneinführung, Strategie und etwas Projektplanung
WahlmodulWelches? Nur 2,5 CP benötigt.

Sommersemester 2021

Projektarbeit 2
Projektmanagement und Unternehmensführung
Anforderungsmanagementpasst super zu Software Engineering (im Sommersemester 2020)!

Wintersemester 2021/2022

MediengesellschaftPrüfung ist Hausarbeit; Deutsch, Geschichte und WiPo?
Rapid Prototyping mit CADnicht ganz so mein Ding, könnte aber interessant werden, Freunde mit Vorkenntnissen
Argumented und Virtual Realitygrundlegende Programmierkenntnisse benötigt; anspruchsvoll aber interessant
Innovative KonzepteInnovationsentwicklung, hört sich an wie Usability Engineering in Anwendung

Sommersemester 2022

Voraussichtlich mein Abschlusssemester mit 10 Wochen Praktikum und 3 Monaten Bachelor-Thesis.


Software- & Skills-Flex und Empfehlungen

Zum Abschluss noch mal eine Übersicht zu welchen Themen man mich ruhig anhauen bzw. was ich empfehlen kann . Ob grundlegende Frage oder tiefere Diskussion kommt natürlich immer auf den Fall und das Thema an.

  • JetBrains
    • PhpStorm
    • IntelliJ/Android Studio
    • CLion
  • Sublime Text, Notepad++, VS Code
  • Adobe
    • Photoshop, Bridge
    • InDesign
    • Illustrator
    • Premiere, Media Encoder
    • XD
  • Git, SourceTree, Tortoise Git, GitKraken, GitHub, GitLab, Bitbucket
  • Jira, Confluence, Scrum (sogar zertifiziert der Herr)
  • Trello
  • Screaming Frog SEO Spider
  • Camtasia Recorder und Studio (mittlerweile eher ein Relikt, OBS ist eher „in“)
  • Office mit Word, Excel, Powerpoint
  • kleinere Helferlein:
    • WinMerge (Dateien und Ordner vergleichen)
    • WinDirStat (große Dateien entdecken)
    • WinHTTrack Website Copier
    • FTP Clients wie FileZilla und Total Commander
  • Lucidchart und Draw.io (für Diagramme)
  • TYPO3
  • Magento 1
  • WordPress & WooCommerce
  • MailChimp
  • phpBB
  • „irgendwas mit Medien oder IT“